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6 Tools, die mich flashen und fast jedes Hindernis crashen



Ich habe da ein paar wahre Schätze entdeckt, die so verdammt cool sind, dass ich mir nichts lieber wünsche, als sie mit euch zu teilen. Es folgt eine kleine Auswahl an überaus praktischen und immens hilfreichen Gadgets, die mein Leben und mich vor so mancher Apokalypse bewahrt haben.





Ich verneige mich vor den mächtigen Köpfen hinter den Problemlösern und bedanke mich hochachtungsvoll, bevor ich loslege.




1. Canva


Canva will es Start-ups, Social-Media-Gurus, Nicht-Designer und Profis ermöglichen, anschauliche Design-Grafiken zu erstellen.


Dabei beschränkt sich das Online-Tool nicht ausschließlich auf Webanwendungen, sondern eignet sich ebenso für Printprojekte, wie die klassischen Geschäftsunterlagen und Werbematerialien.


So erstellst du Präsentationen, E-Books, Flyer, Social-Media-Beiträge, Blog-Posts, Diagramme oder auch E-Mail-Header und mehrseitige Layouts.


Dafür bietet die Web-App über 60.000 Vorlagen zu unterschiedlichen Themen. Davon eine nicht zu unterschätzende Anzahl an kostenlosen Bildern, Grafiken, Emojis, Textdesigns, Schriften und Hintergründen.


Es steht dir aber auch frei, Bilder aus anderen Quellen, wie etwa Unsplash oder deinem PC zu integrieren.


Die fertiggestellten Werke lassen sich dann direkt in Druckqualität als PDFs, JPGs und PNGs direkt herunterladen. Das Teilen per Link oder Mail erlaubt dir, deine Designs nur zum Ansehen oder auch zum Bearbeiten freizugeben.


Ich nutze seit jeher die kostenlose Version. Sollte mir allerdings irgendwann mal danach sein, meinen Projekten etwas mehr Persönlichkeit einzuhauchen, würde ich auch nicht davor zurückschrecken etwas zu zahlen. Das ist es allemal wert.


Die Bedienung ist überaus einfach und innerhalb kurzer Zeit zu erlernen.


Canva lässt sich problemlos auch auf einem Smartphone oder Tablet nutzen. Meine Projekte werden auf allen Geräten auf den gleichen Stand gebracht.


Was du mit Canva nicht erstellen kannst, sind Webseiten oder Videos.





2. Notizen App



Don‘t judge a book by its cover!


Dieses gelbe Ding ist alles andere als ansprechend und schön gestaltet.

Aaaaber es ist praktisch und kann mehr als ich dachte, das es kann.


Dank dieser App kann ich zehn mal so viel wie ohne.


  • Ich kann manuell oder mithilfe von Siri eine Notiz erstellen, und dafür muss ich dank der Diktierfunktion noch nicht mal selbst tippen

  • Ich kann zeichnen, Dokumente scannen und unterschreiben sowie Fotos und Videos einfügen

  • Ich kann Checklisten erstellen und erledigte Elemente automatisch nach unten sortieren

  • Ich kann meine Notizen formatieren, um Tabellen, Titel, Überschriften oder Aufzählungen hinzuzufügen

  • Ich kann Anhänge wie z.B. den Standort aus der Karten-App oder eine Website aus der Safari-App zu einer neuen oder bestehenden Notiz hinzufügen

  • Ich kann Ordner und Unterordner erstellen, um meine Notizen besser zu organisieren

  • Ich kann meine Notizen in der Galeriedarstellung anzeigen

  • Ich kann nach Notizen oder Anhängen suchen, wobei auch Handschriftliches erkannt wird (in iOS 13 kann die Suche sogar einen bestimmten Text in gescannten Dokumenten wie Quittungen oder Rechnungen erkennen)

  • Ich kann meine Notizen schützen, indem ich Face ID, Touch ID oder ein Passwort verwende

  • Ich kann meine Notizen mit iCloud einrichten, sodass sie auf allen Apple-Geräten, bei denen ich mit derselben ID angemeldet bin, immer auf dem aktuellen Stand sind

  • Ich kann die Notizen App nur wärmstens empfehlen. Gib ihr eine Chance.




3. Blinkist


Blinkist ist eine App, die die Kernaussagen der besten Sachbücher und populärsten Ratgeber in einprägsame Kurztexte und Audiotitel verpackt.


In etwa 15 Minuten pro Titel kann ich mich weiterbilden und meinen Horizont erweitern. Weit über 3.000 Titel aus 19 unterschiedlichen Kategorien beherbergt die Blinkist-Bibliothek.


Die ausgewählten Bücher werden in der Bibliothek abgelegt, um sie später schneller wiederzufinden. Sollte ich einen bestimmten Titel nicht finden, wird mir angeboten, das Buch auf einer Wishlist einzutragen.


Die sogenannten Blinks sind nach einem bestimmten Prinzip aufgebaut:


Die erste Seite verrät mir, was für mich drin ist. Darauf folgt eine kurze Erklärung für den Anlass des Buches sowie ein paar Stichpunkte, die auf unterhaltsame Weise die Fakten anpreisen. Anschließend gibt es die Kernaussagen in durchschnittlich 8--12 Blinks.


Nach einer viertel Stunde ist mir dann klar, ob sich der Kauf des Buches für mich lohnt.


Blinkist ist durch und durch schlicht und anwenderfreundlich und hat sich für mich durch seinen erheblichen Nutzwert als ein Must-Have etabliert.

Wer allerdings ein Buch so richtig lesen möchte, ist bei Blinkist natürlich nicht richtig. Auf die persönliche Note des Autors sowie auf einen einzigartigen Schreibstil muss verzichtet werden.


Mein Tipp: Als Inspiration für Blogbeiträge, Social-Media-Posts oder auch für rege Diskussion auf Partys sind die Zusammenfassungen ideal.




4. Unsplash


Unsplash ist eine internationale Website für Fotos, die von ihren Urhebern der Online-Community zur kostenlosen – auch werblichen – Verwendung zur Verfügung gestellt werden.


Die Fotografen müssen nicht als Quelle genannt werden, eine Verlinkung oder Nennung ist jedoch erwünscht.


Ich sehe immer mehr Blogs, Websites und Social Media Accounts, die Unsplash-Bilder nutzen. Durch die hohe Qualität der Bilder gibt es u.a. Kooperationen mit Apple, auf deren Geräten die Bilder z.B. als Wallpaper verfügbar sind.


Für alle Fotos auf Unsplash sind die Reichweiten, Views, Downloads und Likes können einsehbar. Vielleicht keine schlechte Metrik, um sie für dich und deine Bildauswahl zu nutzen.


Du kennst Unsplash nicht?


Aufsehen erregte Unsplash, als am 10. April 2016 das Foto der SpaceX-Raketen-Landung auf der Plattform zur freien Verfügung bereitgestellt wurde.




5. Clockify


Wenn du eine einfache, unkomplizierte Lösung suchst, bist du bei Clockify an der richtigen Adresse.


Mit der kostenlose Time-Tracking App erhalte ich Berichte sowie visuelle Aufschlüsselungen darüber, wie viel Zeit ich für was aufwende.


Wenn ich weiß, wie lang ich in etwa für eine Themenrecherche brauche, wie lang das Beantworten von E-Mails in Anspruch nimmt, wieviel Zeit ich zur Erstellung eines Instagram-Posts brauche, kann ich doch viel besser planen.


Die Kunden freuen sich, wenn ich ein ungefähres Zeitfenster nennen kann und mir fällt es leichter zu kalkulieren.



6. TED-Talks


Für mich persönlich ein absoluter Game Changer.


TED ist eine gemeinnützige Organisation mit dem Ziel Ideen zu verbreiten, die es wert sind.


In erster Linie wird dies durch kurze und prägnante Vorträge (18 Minuten oder kürzer) erreicht, welche von den führenden Denkern und Machern von heute, Wissenschaftlern, Unternehmern bis in zu Aktivisten gehalten werden.


Vortragende bei TED waren unter anderem Bill Gates, Brené Brown, Mel Robbins und Sir Richard Branson.


Die TED-Talk-Website, veröffentlicht seit 2006 kostenlos die besten Vorträge als Videos. Bereits 2014 wurden die TED-Talk-Videos weltweit mehr als drei Milliarden Mal abgerufen.


Der mit über 63 Millionen Views am häufigsten abgerufene TED Talk ist der des britischen Erziehungswissenschaftlers Ken Robinson, der darüber spricht, wie die Schule die Kreativität der Kinder erstickt.


Der Herr im Anzug – Mein TED-Schlüsselmoment.


Die Ausrichtung der Innovationskonferenz hat sich über die Jahre außerdem erweitert - von Technologie, Entertainment und Design hin zu Business, globale Themen, Kultur, Kunst und Wissenschaft.


Zudem wurde TEDx erschaffen.


Ein Programm lokaler, unabhängig organisierter Events, um Menschen zusammenzubringen und ihnen eine TED-artige Erfahrung zu ermöglichen. TEDxPotsdam an der Uni wäre hier ein Beispiel.