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Ziehst du deine Marke auch auf der About Page durch?



Oder anders gefragt: Hast du den Mut dazu?


  • Deine persönliche Marke konsequent durchzuziehen?

  • Deine Werte konsequent zu leben und deine Ziele nicht aus den Augen zu verlieren?

  • Konsequent zu deiner Meinung zu stehen und Anderen die Stirn zu bieten?


Denn nur so definiert sich deine Marke. Nur so ziehst du deine Zielgruppe an.


Und nur wenn DU dir treu bleibst, bleibt dir auch deine Gefolgschaft treu.





Also, wie weit würdest du für deine Marke gehen?


Folgst du diesen 6 knackigen Punkten, zeugt das von Mut und du hast das Zeug dazu, mit deiner persönliche Marke an die Spitze deiner Nische zu gelangen. Eine About Page zu texten, die sich vor Likes nicht retten könnte, gäbe es hier ein Herzchen-Button.





1. Steh für etwas


Schau dir dazu mal deine About Page ganz genau an.


Könntest du als Leser auf Anhieb erkennen, was dich ausmacht? Was dich einzigartig macht?

Oder ist deine Message von allem ein bisschen? Eine ungewürzte Reispfanne?


Mit einer unklaren Botschaft wirst du auch nur schwammig im Gedächtnis bleiben.

Sei mal ehrlich, erinnerst du dich noch lange an mittelmäßiges Essen?


Deshalb machen sich beispielsweise die großen Stars das Definieren und Neudefinieren ihrer Message fortwährend zur obersten Priorität.


Hätten Arnold Schwarzenegger, Madonna, Grace Jones und Co. sonst solche Karrieren hingelegt?




2. Du musst nicht the best sein, aber gib dein Bestes


Wenn du etwas erreichen willst, hast du den unerschütterlichen Drang, etwas Gutes zu liefern. Dabei bist du dir dem Zeitaufwand durchaus bewusst.


Nicht umsonst sind es die Fleißigen, die regelmäßig Content kreieren, präsent sind und ihren Anhängern kontinuierlich Mehrwert bieten.


Und nicht umsonst sind es die Fleißigen, die Top-Performer, die sich durch harte und smarte Arbeit von der Konkurrenz abheben.


Suche nach sämtlichen Möglichkeiten, dein Bestes zu geben, dich und deine Expertise zu zeigen. Deine Persönlichkeit erlebbar zu machen.




3. Sei dir im Klaren darüber, was du willst


Du bekommst, was du willst, wenn du dich von Anfang an auf genau das konzentriert.


Hast du Angst davor zu sagen, was du willst, wirst du es nicht bekommen.

Weißt du nicht was du willst, bleibt es ein Hobby.


Nur wenn du ein Ziel vor Augen hast, wirst du dich auch bemühen und Prioritäten setzen.

Du wirst besser entscheiden können, was du willst und was du ignorieren solltest.


Bist du dir im Klaren darüber?


Dann schreib doch einfach mal drei Dinge auf, die du mit deiner Arbeit erreichen willst.




4. Sei dein eigenes Experiment


So, dein Ziel ist gesetzt.


Cool, aber lass den Weg dahin nicht zu einer Fahrt entlang des Highway 50 in Nevada werden.


Hab Spaß und scheue dich nicht davor dein Image der Zeit und deiner persönlichen Reise anzupassen und zu schärfen.


Dein Kern wird derselbe bleiben, aber entwickle dich weiter und ändere bei Bedarf deine Taktik.

Vielleicht musst du ein Projekt aufgeben, vielleicht musst du mit einem Projekt Zeichen setzen.


Versuche dir auf der Reise bewusst zu werden, was für deine persönliche Marke wichtig ist.




5. Hab keine Angst, Fehler zu machen


Du kannst es nicht jedem recht machen.


Deinen Anhängern wird es sch***egal sein, was deine Kritiker sagen. Sie sind überzeugt von dir und lieben deine Persönlichkeit. Erst recht die Ecken und Kanten.


Also ecke auch ruhig mal an.


Schrecke nicht davor zurück, deine Meinung zu vertreten.

Schrecke aber davor zurück, dich anderer wegen zu verstellen und ihnen nach dem Mund zu reden.


Denn wenn sie alle stets mit dir übereinstimmen, lohnt es sich doch nicht über dich zu reden. Oder?


Meiner Meinung nach erntest du den größten Respekt, wenn du die Kritik aufnimmst und entweder daraus lernst, wenn es Sinn macht. Oder sie ignorierst, wenn es keine Relevanz für dich und deine Zielgruppe hat.


Das heißt aber weder, dass Gesagtes oder Geschriebenes überarbeiten oder revidieren sollst. Noch meine ich damit, dass eine Entschuldigung formuliert werden muss, die von der Erde bis zum Mars reicht.




6. Trau dich


… unkonventionell zu sein.

… anders vorzugehen, wie es erwartet wird.

… dein provokantes Ich zu zeigen.


Es gibt nahezu für alle gesellschaftlichen Belange eine Etikette. Das fängt dabei an, wie man einen Burger zu essen hat und endet beim Knigge für korrekte Haustierkleidung.


Kann man alles machen, kann man sein lassen oder aber kreative Wege finden, diese Regeln in den Sumpf zu schubsen.


Denk an Arnold Schwarzenegger, Madonna, Grace Jones und Co.

Sie sind diejenigen, von denen wir uns inspirieren lassen.




„Listen, everyone is entitled to my opinion.“ - Madonna



Es wird nie seinen Reiz verlieren, mutig zu sein, kreativ zu denken und absurde Regeln in Frage zu stellen. Fang bei deiner About Page an.




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© 2020 SANDRA SCHWIETZER | FOTOS: CLAUDIA WEIDAUER